Donnerstag, 28. Februar 2013

Willkommensgeschenk

Oh, ich freu mich so!!!  


Eine sehr, sehr liebe Freundin bekommt heute (oder vielleicht auch morgen erst?) Nachwuchs und wir haben ihr alle entgegen gefiebert, zumal meine Freundin eine glückliche, aber ganz und gar nicht leichte Schwangerschaft hatte mit Menière'schen Anfällen, Bandscheibenvorfall un' wat nich' alles. Sie ist so eine unwahrscheinlich positive Person und so gelassen im Nehmen, dass mir manchmal wirklich der Atem stockt (Zitat: "ich will mich echt nicht beschweren, auf einem Bein kann ich schon wieder auftreten!").

Ja jetzt kommt die kleine Thea auf die Welt und ich habe mit viel Freude daran ein kleines Willkommen-in-diesem-Leben-Geschenk für die beiden gemacht:



Seife ist ja nix für so kleine Würmchen, also musste ich anders kreativ werden.  Für die kleine Göttin habe ich extra Aprikosenkernöl bestellt, da es das verträglichste von allen Ölen sein soll  und ich das als Grundlage nehmen wollte. Und dann habe ich gerührt:

  • Ein Babyöl aus Aprikosenkernöl mit Jojoba und Vitamin E. Ohne Schnickschnack.
  • Eine Wundsalbe aus Ringelblumenauszug mit Zink, Lanolin und Panthenol
  • Ein Bäuchleinöl aus Aprikosenkernöl-Jojoba-Kümmelauszug mit zusätzlich etwas ÄÖ Fenchel und Lavendel
  • Badetee nur aus Lavendelblüten, Kamillenblüten und Fenchel - schön in heißversiegelten Teebeuteln
  • und für meine Freundin selbst eine Babybelly-Lotion mit Lieblingsduft und Schüsslersalzen (1&11, soll gegen Narbenentwicklung helfen). Eine Babybelly-Sheasahne hat sie nämlich schon. 


Naja. Und die Seife habe ich natürlich auch gemacht... Kann ja nicht schaden, ich friere sie einfach ein bis die kleine groß genug ist. 

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Donnerstag, 21. Februar 2013

Ob er sich wohl locken lässt, der Frühling?

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Vielleicht wenn ich einfach mal das erste Osterseifenbild in die Blogwelt setze? Bunt und grün und nach Blumenwiese duftend?

Et voilà:  Zunächst meine normale Osterseife mit Blütenwiesenduft Nr.1: Narzissen und die ersten Frühlingsblumen auf sattem Grün. (Das bedeutet so viel wie: eine Eigenmischung mit u.a. Daffodil, Lily Of The Valley und Green Grass)




Macht mir jedes mal wieder Spaß Farbverläufe mit vielen Schichten zu machen, weil man so ein bißchen ins Schwitzen kommt, wenn man nicht ein Rezept nimmt, bei dem der Seifenleim ewig flüssig bleibt. Die ideale Schichtmischung ist für mein Handling flüssiger Seifenleim plus super andickender Duft. Das ist ideal: man hat Zeit zu schichten, aber die einmal beduftete und eingeformte Schicht wird schnell hart.
Naja. Aber das wäre dann ja auch wieder langweilig, also nimmt Frau ein Rezept, das normal andickt und deshalb ein ordentliches Arbeitstempo erfordert, wenn alle 12 Schichten halbwegs gerade werden sollen.

Da weiß man, warum man sich fit hält... 

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