Sonntag, 30. Mai 2010

Seifentorte Mandel Caramel

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Die riecht zum Reinbeißen! Ohne Witz, beim Sieden und Schneiden lief mir das Wasser im Mund zusammen. Und zwar habe ich dafür eine Duftmischung aus Caramel Cream, Mandelbisquit und Hazelnut Cappuccino kreiert. Mjamm....

Man kann sehen, dass das eine der beiden Torten in der großen Form ist, bei der lange und schmale Stücke herauskommen. Aaaaber ich habe mir jetzt bei ebay eine 24er-Form ersteigert, die hat dann eine "normale Größe", wie die Herren- oder die Philadelphiatorte. Hm, was lange währt...

Jedenfalls könnt Ihr sie hier mal sehen - ich hoffe, man kann erkennen, dass die Bobbel stilisierte Mandeln darstellen sollen *g*










Liebe Grüße und einen schönen Sonntag abend mit oder ohne Lenamanie!


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Dienstag, 25. Mai 2010

Seifentorte Brombeer-Merlot

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Es ist mal wieder eine Seifentorte entstanden und ich hatte Lust einen neuen Duft auszuprobieren (nach erfolgreich bestandener Einzelstück-Andickprobe des PÖs). Und zwar duftet sie hauptsächlich nach Blackberry Cabernet und ein bißchen nach Merlot von SaveOnScents und damit nach Brombeeren mit einem Touch herbem Rotwein. Ich habe befürchtet, dass mir Blackberry Cabernet pur zu süß ist, aber meine Nase am fertigen Seifenstück sagt mir, dass es durchaus auch noch einen Versuch wert ist, diesen Duft pur in einer Torte zu versenken. Die SoS-Düfte riechen tatsächlich süßer aus der Flasche, als in der fertigen Seife - das hat schon mal irgend eine schlaue Userin im BK geschrieben, nur hab' ich's natürlich nicht so richtig glauben können...

Insgesamt ist die Torte größer als meine bisherigen, weil ich mir eine neue Silikonform geleistet habe und mich in der Größe verschätzt habe. Jetzt brauche ich 1400g Fette um auf diese goldige Tortenhöhe zu kommen - dafür ergibt allerdings jede Torte 14 Stück anstatt nur 12 aus der 24er Form und dafür sind diese 14 Stücke allerdings wiederum lang und schmal.... Hach ja.


Und weil ich ein Torteneinteilgrobmotoriker bin und an 7 Stücken pro Tortenhälfte kläglich scheitere, gönne ich mir demnächst mal einen Tortenteiler. Oder doch eine 24er Form....?


Hier könnt Ihr sie jedenfalls mal sehen:




Konsequenterweise mussten bei einem Beerenduft auch Beerenfarben mit hinein und daher ist die Seife jetzt in lila, rosarot und creme, vom Boden mal abgesehen. Verziert habe ich dieses Mal mit Seifenblümchen à la Honeysuckle.





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Montag, 24. Mai 2010

Ein Schwung Banderolen

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Nachdem mir Nane gleich zwei Banderoleninspirationen geliefert hat, habe ich mich gestern mal hingesetzt und gegimpt. Dabei ist mir dann irgendwie aufgefallen, dass ich voll im Hintertreffen bin und noch ganze 9 Seifen noch keine Banderole haben. 8 hab ich jetzt dann mal gemacht und die Champagner-Erdbeere kann noch warten, finde ich. @Nane, den Retrostyle habe ich für die 70er-Seife umgesetzt und die Idee mit der Gemme war auch oberklasse. Ich habe eine Brosche als Vorlage genommen, das Köpfchen eingefärbt und ausgeschnitten. Hier sind die Ergebnisse - ich hab nur die Inhaltsstoffe für die Bilder weggelassen:















So. Außer Sonne genießen und Seifentorte verzieren habe ich heute nichts weiter vor und ich wünsche Euch einen ebenso wunderschönen Tag!


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Samstag, 22. Mai 2010

Champagner-Erdbeere

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Da ich ja jetzt diesen Wunderminidivider habe, kann mich auch nix mehr von typischen Divider-Marmorierungen abhalten *g*. Diese hier ist mit Champagner-Erdbeere von behawe beduftet, mit roter Seifenfarbe sowie roter Tonerde gefärbt und mit Seide gepimpt. Duftet sehr lecker, kann ich Euch verraten - fruchtig, aber leicht und nicht zu süß.





Ein herrliches Pfingstwochenende wünsche ich Euch!

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Freitag, 21. Mai 2010

Mlle Rokoko

Platzhaltergedöns

Und schon wieder Lehrgeld. Nie wieder, absolut niiiee wieder verwende ich Palm und Shea mit einem für mich noch neuen Duft, auch wenn es (wie dieses mal) nur je 10% sind und wenn der Duft angeblich noch so "beautifully" soaped. Mit Shea ohne Palm habe ich nie das Problem, dass es schneller andickt und auch bei den meisten komplizierteren Düften ist der Seifenleim noch marmorierbar. Aber Palm dickt bei mir immer an und ich sollte es eigentlich wissen, dass beides zusammen nicht gerade für Experimente geeignet ist. Nun gut, ich Sturkopf brauche halt länger um zu lernen.

Jedenfalls ist diese Seife aus Babassu, Raps, Olive, Palm, Shea und Rizinus mit Puder. Und sie ist ein Duftschätzchen. Ich habe nach einem Duft gesucht, der mich an den Duft des Puders meiner Oma erinnert und mir die Assoziation eines antiken Schminktischs gibt. Meine Schwiegermutter hat dann irgendwann meine Suche noch bestärkt, weil sie gesagt hat, dass sie gerne mal so einen richtig pudrig-antiken Duft in Seife hätte. In "Fragrant Cream" von Gracefruit habe ich ihn gefunden, diesen Wunderduft - er riecht wirklich exakt wie meine Vorstellung. Haken an der Sache: dickt an wie Hulle. Ich vermute aber (und werde das auch noch mal ausprobieren), dass er ohne Palm noch marmorierbar ist vor dem Einformen. Naja. Während und nach dem Einformen bin ich kurzfristig zu Rumpelstilzchens engster Verwandter mutiert und war kurz davor, sie direkt zu Duschbutter weiter zu verarbeiten nach dem Ausformen.





Nach dem Schneiden habe ich Rumpelstilzchen die Verwandtschaft gekündigt und mich gegen Duschbutter entschieden, weil ich finde, dass diese eigentlich verhauene Marmorierung genau so aussieht, wie dieser altrosa Marmor, aus dem manchmal die Platten für die alten Schminktische gemacht waren. Bei echtem Marmor ist die Zeichnung oft ähnlich in eher einzelnen Farbstreifen, die die Grundfarbe in unrunden Linien durchbrechen. Passt also und Rumpelstilzchen verbuche ich unter einer kurzfristigen Hypotonie-Therapie. Hat alles seinen Sinn


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Sonnentanz

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Diese Seife habe ich schon im März gemacht und dann bis heute nicht angeschnitten, weil ich so angenervt davon war, dass das PÖ "white tea" ("light" acceleration) sofort angedickt, den Seifenleim zu halbem Grießbrei verwandelt und mir die Marmorierung sowas von komplett verhauen hat. Dabei hatte ich mich so auf das Einlegerexperiment mit der gelben Spirale gefreut. Aber sowas muß ich unter Lehrgeld verbuchen und ich lerne wirklich ständig dazu, auch wenn ich nach wie vor manche Fehler wiederhole.

Jedenfalls habe ich sie heute dann doch aus ihrer Verbannung im hintersten Seifenregalwinkel geholt um sie zu schneiden und eigentlich gefällt sie mir auf ihre eigenwillige Art doch. Die Überhitzung war wohl gerade noch im Rahmen - man sieht es an der Optik an den glasigen Stellen, an der Krakelierung und an der Verfärbung im oberen Teil, aber sie brizzelt nirgends und irgendwie finde ich die Optik einzigartig. Daher darf sie ihre Seifenexistenz jetzt doch behalten.





Sie ist eigentlich ein edles Stück aus Raps, Babassu, Olive, Mandel, Rizi und Jojoba mit Seide, Ziegenmilch und eben dem sehr feinen Duft "White Tea". Daher wär's auch schade um sie irgendwie...


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Mittwoch, 19. Mai 2010

Kernseife - ein mords Spaß!

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Ich habe Kernseife gemacht und das war spannend und hat einen Heidenspaß gemacht! So ein bißchen kam ich mir vor wie Miraculix, der an seinem Kessel auf dem Feuer steht und rührt. Das hört sich bescheuert an, aber für mich hatte es wirklich so einen alchimistischen Aspekt das Salz einzurühren damit sich die Seife von der Flüssigkeit trennt, Seife abzuschöpfen, wieder cremig zu kochen, wieder zu trennen etc... Den metaphorischen Tritt in den Hintern habe ich mir selbst dank Goodgirls Tutorial gegeben, da ich das eigentlich schon länger mal ausprobieren wollte, aber nie genau wusste wie und ich mir bis dato auch nicht die Mühe gemacht hatte, mich einzulesen. Aber jetzt bekam ich das know-how ja quasi auf dem online-Tablett serviert und die Lust zur Umsetzung kam auch gleich mit.


Kernseife




Eine glatte Seifenschönheit wurde es nicht, aber ehrlich gesagt ist mir das halbwegs wurscht. Diese Seife hat ja wirklich Sinn und Zweck, da spielt das Äußere eine untergeordnete Rolle. Zumindest fürs Erste. Für weitere Versuche kamen mir Ideen, wie ich es vielleicht glatter hinbekommen könnte - aber darüber muss ich noch brüten und momentan finde ich viel wichtiger und absolut genial, wie gut die Kernseife in der Waschmaschine und für's Putzen ist!

Faszinierend fand ich übrigens auch, dass aus meinem farblich und olfaktorisch quietschebunten Haufen Seifenreste diese hellgraue und nur nach Seife duftende Seife raus kam

So und jetzt geh ich noch bügeln - gute Nacht Euch allen!

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Samstag, 15. Mai 2010

Eine wahnsinns Überraschung

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Gestern bekam ich von einer freundlichen und dennoch leicht vorwurfsvollen (sie sei am Mittwoch schon mal da gewesen!!!) Götterbotin ein wahnsinniges Paket geliefert - ich habe meinen Augen kaum getraut! Es kam von Nane und weil wir seit Donnerstag Besuch von meinem lieben Freund und Exmann mit Fast-Gattin hatten, standen wir zu viert um das Paket und kamen aus lauter ooohs und aaahs gar nicht mehr raus .

Ich muss Euch das zeigen - obwohl eine Schokolade schon nicht mehr lebt... ich liiiieebe belgische Schokolade . Aber ich habe brüderschwesterlich geteilt!





Liebe Nane, ich bin total platt und sprachlos und weiß gar nicht, wo ich anfangen soll danke zu sagen und überhaupt! Das Kissen alleine!!!! Ich hätte nie gedacht, dass mein Liebster mal bewundernd vor einem Kissen stehen würde. Den Löwenzahnblütenhonig haben wir heute direkt alle probiert beim Frühstück ( total lecker!) und aus dem Backbuch habe ich mir schon was rausgesucht, was ich heute backen werde. Und ich weiß gar nicht, was ich alles sagen soll - aber ich schreib Dir gleich noch persönlich. Ich habe mich SO gefreut, vielen lieben Dank!


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Freitag, 14. Mai 2010

Whiplash - whipped soap mit Peitschenhieb

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Solche Seifen gehen auf das Ideenkonto meines Liebsten . Er hat mir irgendwann den Namen geliefert und ich sollte mal gucken, was für eine Seife ich daraus mache. Lustigerweise hatte er dabei die Bedeutung "Schleudertrauma" im Kopf, wogegen ich automatisch an einen Peitschenriemen dachte. Dass er Schleudertrauma meinte, weiß ich aber auch erst, seit dem die Seife fertig ist und er versucht hat, das Schleudertrauma in der Optik wieder zu finden . Naja.

Jedenfalls: da ich ja Seifen-Namensspielchen bis zum Kalauerniveau liebe, musste whiplash natürlich eine Whipped werden und sollte einen Duft bekommen, der eine gewisse "schwangere Schwere" hat, dabei aber trotzdem lecker ist. Sie duftet jetzt nach Dragonsblood und ist eine Sole-Whipped mit Palm, Babassu, Shea und Olivenöl in steingrau, denn trotz massig schwarzer Farbe habe ich sie nur zum Ergrauen gebracht (was ich aber schon erwartet hatte). Und dank einiger Bröckelei beim Ausformen sind es nun auch unterschiedlich große Stücke - ich habe sie quasi individualisiert, könnte man sagen *g*. So sehen die Seifenindividuen aus:





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Mittwoch, 12. Mai 2010

Die Vorher-Nachher-Show: Happy seventies

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Letzten Donnerstag habe ich wundertolles Geschenk bekommen: einen klitzekleinen 6er-Divider. Divider mit e statt o, weil er von Salina ist und ein o in der Bezeichnung für die Dividoren von Gi steht. Und ehrlich: das Ding ist so toll gearbeitet, dass ich überhaupt keinen mit o mehr will, selbst wenn ich mir irgendwann mal einen ausgewachsenen anschaffe. Jedenfalls ist das eine supertolle Seifenform, die es mir ermöglicht trotz Divider weiterhin sehr kleine Seifenmengen zu sieden, was ich natürlich direkt am gleichen Tag noch ausprobieren musste.

Ich dachte an eine fröhliche gelb-orange-lilane Seife, wild marmoriert und mit leckerem Duft. Jo. Und dann habe ich für eben jenen leckeren Duft Dreamsicle von SaveOnScents in den Seifenleim gegeben, war erst ganz angetan davon, dass der Duft nullkommanix andickt, habe die Seife in der Form noch fotografiert und Freitag morgen ausgeformt, bevor ich in ein herrliches Wochenende mit meinen beiden Lieblings-Exkolleginnen gefahren bin.

So sah sie Freitag noch aus:





Und als ich dann Montag ahnungslos heimkam von unserem wirklich wunderschönen Wochenende in der Normandie, sahen die Seifen so aus:





Dreamsicle färbt dunkelbraun! Alles, was fröhlich gelb und beduftet war, ist jetzt dunkelbraun!!! Heieiei, was sagt man dazu...


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Montag, 3. Mai 2010

Beltane - Seife zum Jahresfest

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Vergangenes Wochenende war Beltane oder Belthaine oder Walpurgisnacht oder wie diese Nacht auch sonst noch genannt wird

Beltane ist das letzte der Frühlingsfeste im Jahreskreis, bildet genau die Mitte zwischen Frühlingstag- und Nachtgleiche und der Sommersonnwende und ist quasi der endgültige Startschuß für die fruchtbare Zeit des Jahres. Demnach ist es ein Fest, bei dem Fruchtbarkeit und (Sinnes-)Freuden im Mittelpunkt stehen. In der Zeit der Inquisition wurde diese Nacht zur Hexennacht erklärt und es hieß, Hexen würden sich in dieser Nacht treffen, sich mit Flugsalbe einreiben und mit dem Teufel tanzen. Oder andere wüste Dinge. Lustig finde ich allerdings, dass man auch heute noch vielerorts den Tanz in den Mai feiert . Interessant sind an Beltane aber vor allem die verschiedenen Frei-Bräuche und Fruchtbarkeitsriten, die den ursprünglichen Aspekt dieses Jahresfests widerspiegeln. Ein Beispiel ist das Stellen des Maibaums (wenn der nicht phallisch ist...) - sowohl als dorfgemeinschaftliche Aktion, wie auch von einzelnen männlichen Mitbürgern in bester hormoneller und emotionaler Hoffnung für die jeweils verehrte weibliche Person. Die Dorfmaibäume haben interessanterweise oft einen Kranzschmuck, was sie als Fruchtbarkeitssymbol nochmal etwas "eindeutiger" macht.

Der Name Beltane kommt aus dem Gälischen. Bealtuinn ist die schottisch-gälische Bezeichnung für den Maitag und Bealtaine ist der irisch-gälische Name des Monats Mai. Bel bedeutet strahlend und ist der Name eines keltischen Sonnengottes und tine (irisch-gälisch), bzw. teine (schottisch-gälisch) bedeutet Feuer. In den ältesten bekannten irisch-gälischen Überlieferungen wird beschrieben, dass 2 Feuer entzündet wurden, zwischen denen das Vieh rituell hindurch getrieben wurde, um es im kommenden Jahr vor Krankheiten zu schützen. Ein anderer Brauch, der heute noch erhalten ist, ist der Sprung über das Feuer für Glück und Schutz im kommenden Sommer.

Für mich ist Beltane ein fröhliches und herrliches Jahresfest, weil ich die fruchtbare, warme (!) Sommerzeit wesentlich lieber mag, als die kahle und kalte Winterzeit. Ich friere so absolut ungern. Ein Brauch, der in meinem persönlichen Umfeld gerne vollzogen wird, ist der Sprung über das Maifeuer. Je weiter fortgeschritten die Nacht und ausgelassener das "Völkchen" ist, desto gewagter werden die Sprünge, während das Methorn beständig die Runde macht.

Meine Beltane-Seife ist nun ausnahmsweise mal eine Seife ausschließlich zu Deko-Zwecken, denn in die Hexennachtsseife wollte ich all die wilden und verschrienen Hexenkräuter packen - als eine Art Hommage an die Hagazussas, Hexen und Zaunreiterinnen jeder Ära dieser Welt. Die Öle habe ich (außer Kokos) nach Pflanzen gewählt, die in Europa wachsen und auch ungefähr in diesem Zeitraum blühen: Raps, Olive und Mandel. Farblich ist die Oberseite der Seife wild-fröhlich und vielleicht etwas "hippiesk" mit einer relativ hellen Marmorierung in Orange, gelb und grün:





Die Unterseite ist schwarz wie die Mainacht, hat als Einleger das Feuer und eine Frau, die entweder um das Feuer tanzt oder eben gerade über dieses springt - das überlasse ich dem Auge des Betrachters . Der schwarze Seifenteil, der ja für diese ausgelassene Nacht stehen soll, enthält die pulverisierten Kräuter. Ich habe dafür verschiedene aphrodisische, halluzinogene und auch weniger spektakuläre Kräuter gewählt, die aber "Hexengeschichte" haben, wie z.B. das Bingelkraut. Unter anderem sind dabei noch Damiana, Mastix, Benzoe Siam, Beifuß, Rosenblüten und Patchouli in die Seife gewandert. Ach ja - und ich habe es mir nicht nehmen lassen, je 13x widdershins und deosil zu rühren .





Jahreskreis-Seifen machen unglaublichen Spaß, selbst wenn die Seife dann ungewaschen bleibt!



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