Donnerstag, 29. April 2010

Kräutertopf - Basilikumseife

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mein Mann hat sich schon seit 2 Monaten von mir eine Basilikumseife gewünscht und nachdem nun das Basilikum-ÄÖ schon fast ebenso lange hier herum stand, sowie seit ein paar Wochen auch grüne Seifenfarbe, habe ich mich gestern durch Nanes Brennesselseife anstupsen lassen diese Wunschseife endlich zu sieden.

Sie duftet wie ein Kräutertopf, deshalb habe ich sie auch so genannt. Und den Duft verdankt sie neben dem Basilikum ÄÖ auch noch ÄÖ Majoran und einem kleinen Schwupp Lemongras. Einen Bund frisches Basilikum habe ich mit etwas Öl und Wasser zu Mus püriert und in die Hälfte des Seifenleims gegeben. Ich nehme an, der Teil wird mit der Zeit grünbraun (ein bißchen grün habe ich in dem Teil durch grüne Tonerde und ein paar Tropfen grüner Farbe forciert). Der restliche SL wurde zur Hälfte grün und zur Hälfte etwas aufgehellt.

Irgendwie ist diese Seife mal so ganz anders als alle, die ich sonst so mache - vor allem was den Duft betrifft. Schade nur, dass das Grün auf den Fotos eher blaugrün wirkt, grüner bekam ichs einfach nicht hin Aber schaut selbst:


Kräutertopf




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Dienstag, 27. April 2010

Seifentorte Nr.4: Philadelphia

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Seifentorte Philadelphia




...und ich bin stolz, weil mir die Marmorierung besser geglückt ist, als ich sie mir erhofft hatte.
Ich bin ja momentan nicht so fleissig mit Bloggen, aber untätig bin ich auch nicht *g*. Am Wochenende hatte ich erst am Samstag wieder einen Badekosmetik-Kurs bei Jessica, der wie immer irre Spaß gemacht hat und damit endete, dass mein Liebster irgendwann (wars 19:00?) angerufen hat, wo ich den bliebe, so lange habe doch noch kein Kurs gedauert... *hust* War aber auch so gemütlich und nett und alles...

Jedenfall komme ich immer voller Siede-Tatendrang von Jessica heim und so ist am Sonntag meine 4. Seifentorte entstanden. Es ist eine Seifentorte mit Frischkäse geworden, die hauptsächlich nach Tangerine duftet. Und ein bißchen nach Hazelnut und Vanilla Bean, so habe ich nämlich den Boden beduftet. Mir schwebte schon länger eine Art Philadelphiatorte vor, weshalb ich überhaupt Tangerine bestellt und probegesiedet hatte. Und weil eine Philadelphiatorte ohne Frischkäse ihren Namen zu Unrecht tragen würde, musste welcher mit hinein. Die Konsistenz war klasse zum Verarbeiten, ich habe nur für die Farbe 5% unraffiniertes Palmöl zugegeben und da das ja unglaublich andickt, haben diese 5% wohl genau den Unterschied gemacht zwischen dünnflüssig und sämig-flüssig. So konnte ich gut 3-farbig marmorieren, ohne dass es wieder zuuu fein marmoriert wird und dann zum x-ten mal eher fleck-streifig aussieht. Wie meistens habe ich außerdem eine ordentliche Portion Shea drin und die Whipped ist mit Babassu als Schaumfett. Die Mandarinenschnitze hatte ich schon vorsorglich beim Sieden der Sonnenkuss-Seife gegossen, so dass ich die nur noch in die Sahnehügelchen legen musste.

Hier nochmal aufgeschnitten:



Jetzt wünsch ich Euch allen noch einen ebenso schönen Abend, wie er hier heute ist!



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Mittwoch, 21. April 2010

Narziss oder Goldmund?

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Heute hatte ich die Freude ein PÖ zum ersten mal zu verseifen, welches ich als den Inbegriff der Bedienerfreundlichkeit bezeichnen möchte . Nämlich Daffodil von Gracefruit. In Badebomben hatte ich es neulich mit einem kleinen bißchen Lemongras und fand das weiblich-frühlinghaft-lecker. Also dachte ich, ich geb' dem PÖ eine Seifenchance und war aber etwas skeptisch, da es mit "moderate acceleration" angegeben ist. Ich bin ja schon vorsichtig, wenn da steht "soaps beautifully", denn so einige beautifully soaping Parfümöle aus Schottland lassen den Seifenleim kurz noch flüssig und dicken dann aber plötzlich schneller an, als man ein erstauntes "oh" über die Lippen bringen kann. Was also ist dann wohl von einem PÖ mit "moderate acceleration" zu erwarten, dachte ich mir... Naja, aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

Et voilá: Es dickt bombenfest an - sobald es in der Form ist. Cool oder? Erste Schicht schön in flüssigem Zustand rein, bißchen was drauf gestreut und schon fest genug, die nächste Schicht drauf zu gießen. Rest beduftet, "marmoriert", alles blieb schön flüssig. In die Form: immer noch flüssig. Nochmal hingeguckt: bombenfest. Völlig genial

Okay, ich hatte auch vorgesorgt: 60% Olivenölanteil hat die Seife und an festen Fetten sind nur Babassu und Shea mit insgesamt 35% drin. Babassu hat bei mir noch nie angedickt, das finde ich extrem angenehm zu verarbeiten wenn man noch so unversiert ist wie ich. Und mit Shea habe ich bisher auch noch keine bösen Überraschungen erlebt, zumindest nicht, wenn ich nicht ohnehin noch Palm oder Kokos nehme. Und da das hier mal wieder eine Cousinen-Seife werden sollte war sowieso klar, dass Kokos oder Palm nicht mit hinein kommen. Dafür habe ich als Pflege-Gimick noch Babypuder dazu getan und einen Teil des Wassers durch Sole ersetzt.


Narziss oder Goldmund?



Wie so oft ist das Ergebnis einer Marmorierung bei mir zwar eher eine ungeordnete Fleck-Streifung. Aber iiirgendwann bekomme ich das auch noch zuverlässig hin *hoff*. Und jetzt bin ich mal gespannt, ob das Gelb noch etwas intensiver wird mit der Zeit *?*. Darf es ruhig bei dem Namen und dem Duft und der Menge Pigment, die ich da hinein geschmissen habe...


Liebe Grüße und eine schöne Nacht für Euch!


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Montag, 19. April 2010

Sonnenkuss

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Als ich heute Susannes Orangenseife gesehen habe, musste ich echt lachen! 2 Dumme, 1 Gedanke , auch wenn es in meinem Fall Mandarine statt Orange geworden ist. Hier ist mein Part:


Sonnenkuss



Sonnenkuss ist ein Seifentortendufttest mit mit dem Parfümöl Tangerine. Duftet lecker nach Mandarine und sieht in echt nicht so puffig aus, wie auf dem Bild. Auch das Tuch nicht . Aber ich hatte mal wieder Fotografierschwierigkeiten und irgendwie wurde nur das Bild im Nachtmodus annehmbar. Hm. Die Farben der Seife sind trotzdem halbwegs realistisch - schade nur, dass Ihr sie nicht riechen könnt. Und neben dem leckeren Duft ist die 2. nette Entdeckung, dass Tangerine ganz und gar nicht andickt. Das Parfümöl bekommt das Prädikat "seifentortenmarmoriergeeignet".


Liebe Grüße und eine schöne Nacht für Euch alle!


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Freitag, 16. April 2010

Seifentorte Nr.3: Himbeersahne

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Mein erster probeverseifter Duft ist in einer Torte gelandet: Raspberry. Es ist also eine Himbeertorte geworden, den Boden habe ich mit Vanilla Bean beduftet und beides zusammen duftet sehr lecker Den mit Raspberry bedufteten Teil habe ich allerdings gerade noch in die Form bekommen, als es schon anfing kräftig anzudicken und -mannomann- die Seife wurde heftig heiß. Nächstes Mal stelle ich die frische Seife in den Kühlschrank, wenn ich mit Raspberry bedufte und die Form rein passt *keuch*. Das war mir bei der Himbacci gar nicht so aufgefallen. Was gibts sonst noch zur Seifentorte zu sagen? Als Schaumfette habe ich Kokos und Babassu zu gleichen Teilen drin, außerdem recht viel Olive und 10% Shea. Ich glaube, die wird auch lecker zum Duschen

Und das ist sie:




Aus so einem tollen Tortendeko-Buch hatte ich die Idee, Himbeeren aus Seife zu formen und ich war selbst ganz angetan, wie gut das funktionierte. Auch wenn ich schier wahnsinnig dabei wurde, 210 Minikügelchen zu formen... Naja, ansonsten muss ich an der Optiksache noch arbeiten. Und wie man sieht, konnte ich mit dem Anschneiden mal wieder nicht anständig warten, so dass vom Boden etwas abgebröselt ist. Die restliche Torte darf jetzt ein Weilchen ihre Ruhe haben, bevor ich sie weiter schneide und dann die Schnittflächen hoffentlich auch schön glatt und ordentlich sind (vielleicht ändere ich dann auch nochmal das Bild aus lauter Eitelkeit*g*).




Jetzt wünsche ich Euch allen eine schöne Nacht!


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Montag, 12. April 2010

Himbacci

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Zur Zeit probiere ich Düfte aus, wie ich ja schon bei den Chocolats petit erzählt habe. Eigentlich suche ich nach leckeren Seifentortendüften: fruchtige, "gebäckige" und milchige Düfte. Da Beerendüfte scheinbar verschrien sind, wollte ich sicherheitshalber "Raspberry" von Gracefruit einmal in "normaler" Seife ausprobieren, bevor ich mich gleich an eine Torte mache. Ergebnis: Der Duft ist lecker! 2 Tage alt duftet er in der Umgebung der Seife authentisch nach Himbeeren und direkt mit der Nase an der Seife nach Himbeerkaugummi. Mal schauen, wie er sich mit dem Alter macht *g*. Ähnlich wie bei Hazelnut bleibt der beduftete Seifenleim noch kurz flüssig und dickt dann kräftig an. Aber ich war vorbereitet *höhö* und habe nur schlückskenweise jeweils das beduftet, was als nächstes in die Form kam und so ging auch noch die Marmorierung Und so sieht das gute Stück aus:


Himbacci



Ich bin ganz zufrieden und hätte mich ehrlich gesagt auch ein wenig geärgert, wenn mir schon wieder ein PÖ die Optik verhunzt hätte, zumal mich das Marmorieren immer noch Schweiß und Nerven kostet (mit ungewissem Ausgang, versteht sich). Aber in dem Fall wärs auch schade gewesen, weil in der Seife schön viel Mandelöl und Ziegenmilch ist und dann darf auch echt die äußere Erscheinung passen, finde ich *g*.

Jetzt wünsche ich Euch allen noch einen schönen Montagabend!


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Chocolat petit


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Auf der Suche nach einem leckeren Schoko-PÖ habe ich mir zum Probieren 10g Dark Chocolat von Gracefruit bestellt. Davor hatte ich schon "Edelschokolade" vom Seifenkünstler und "Schokolade" von Gisella Manske probiert und bisher gewinnt so rein dufttechnisch des Seifenkünstlers edles Schokotröpfchen. Weil: Manskes Schokoduft ist mir zu schwach und Dark Chocolat duftet einfach gar nicht nach Schoki. Ich habe extra nochmal in Schottland nachgefragt, ob sie mir sicher auch das richtige PÖ geschickt hat, weil mir das so maskulin-frisch und gar nicht "edible" vorkam.
Okay, maskulin finde ich zwar auch edible, aber Ihr wisst schon, was ich meine *g*. Naja. Jedenfalls meinte Elizabeth doch, doch, der sei nur aus der Flasche komisch. Also gut, Versuch macht kluch und nix wie ran an den Topf und eine Mini-Dufttestmenge gesiedet. Mit dem Ergebnis: riecht nicht nach Schokolade. Und nicht mal zum Vernaschen lecker männlich. Hm. Also am nächsten Tag das Ganze piliert, eifrig mit meinem Restchen Edelschokolade nachbeduftet, mit Kakaobutter gepimpt (auf 17%ÜF) und Seifenkonfekt à la Schokobrocken gemacht. Et Voilá:


Chocolat petit



Ich glaub ja immer noch, sie hat die Flaschen verwechselt


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Mittwoch, 7. April 2010

Blogcandy bei Jessica

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Jessica guck ich ja gerne über die Schulter, wie Ihr wisst - von ihr kann ich einen Haufen lernen und es macht auch noch tierisch Spaß, weil wir uns gut verstehen. (Ich weiß nicht, wie es Euch mit sowas geht, aber bei mir beeinflusst die Sympathie seeehr, wie gern ich von jemandem lerne.)
Jedenfalls: sie macht gerade ein Blogcandy und ich bin logisch dabei
Guckt mal vorbei, das lohnt sich! Sie ist zwar nicht so ne online-Labertasche wie ich, macht dafür aber richtig tolle Seifen und Badekosmetik.


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Sonntag, 4. April 2010

Olivenseifen-Osterei des Kolumbus ;-)

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Ich habe heute mein persönliches Ei des Kolumbus unter den Olivenölseifen gefunden! Und direkt musste ich marathonvergleichshändewaschen mit wackligem einhändigen Beweisfotoschießen.

Entstanden ist heute eine Olivenölseife mit 94% Olive, 4 % Rizinus und 2% Jojoba, heißverseift. Die Lauge habe ich angerührt mit 1/3 Sole und 2/3 normalem dest. Wasser. Zucker habe ich in die fertige Lauge gegeben, weil der a) Schaumverhalten fördern soll und b) OHP etwas geschmeidiger macht. Der Versuch war eigentlich, ob eine OHP tatsächlich mit 1/3 Sole funktioniert, weil das mit gesättigter Sole als komplette Flüssigkeitsmenge in die Hose geht, Soleseifen aber toll für die Haut sind. Jedenfalls funktionierte das und ich habe mich schonmal ziemlich gefreut. Nach der Verseifung habe ich das Jojobaöl zur Überfettung zugegeben (nicht, dass mir die böse Lauge was vom guten Jojoba verseift und so...), zusammen mit Quark und Ziegenmilchpulver - alles schön glatt gerührt und angewärmt vor dem Zugeben. Und jetzt kommts: sie schäumt!!! 94% Olive, kein Schaumfett und sie schäumt! Das ist mein persönliches Kolumbusosterei. Ich habe 3 Cousinen, einen Schwiegervater und 2 liebe Freunde, die allesamt mit fies trockener bis neurodermitischer Haut gestraft sind und die sich freuen dürfen, eine supidupimilde Olivenseife mit Schaum zu bekommen.

Warum mich das so freut? Weil ich schon eine gänzlich schaumlose Olivenölseifentestreihe mit und ohne Zusätze (Milch/Salz) gesiedet habe, um herauszufinden, welche am angenehmsten für die Häutchen der oben genannten Personen ist. Darunter war auch eine Version, bei der ich Quark mit Ziegenmilchpulver und 2% Jojoba nach der Verseifung zugegeben habe - im Unterschied zu heute hatte ich weder Zucker, noch Rizinus verwendet. Die Seife nehme ich momentan für mein Gesicht und finde sie sehr angenehm. Aber jetzt schaut Euch einfach mal den Vergleich an:

Olivenölseife mit Rizinus & Zucker, Ziegenmilch & Quark
(Milchprodukte nach der OHP-verseifung zugegeben: das heutige Kolumbus-Osterei)





Olivenölseife mit Ziegenmilch und Quark
(nach der OHP-Verseifung zugegeben)





Olivenölseife ohne Zusätze (OHP) :



Die ohne alles schäumt eigentlich gar nicht, dafür ist sie ein supermilder Schleimi. Die mit Ziegenmilch und Quark lässt schon das eine oder andere Bläschen im Schaum erkennen (worüber ich eigentlich schon erfreut war) und die heutige hat tatsächlich echten Schaum. Also mein Ostern ist gerettet!


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Samstag, 3. April 2010

Quark und Quarkmaschinengedanken

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Ich habe heute Quark gemacht, weil ich eine heißverseifte Olivenölseife machen wollte und vergessen hatte welchen zu kaufen. Für Seifen nehme ich normalerweise gekauften Quark, weil ich dann die Überfettung genau berechnen kann. Bei selbstgemachtem Quark weiß ich nie genau, wieviel Fett im Quark hängt und wieviel in die Molke gerutscht ist, aber eins ist sicher: selbst gemachter, frischer Quark schmeckt ungefähr 1Mio mal besser als fertig gekaufter. Smilla weiß, wovon ich rede

Falls jemand von Euch Quark nicht mag, Ricotta aber gerne isst: macht mal welchen selbst. Geschmacklich kommt frischer Quark viel näher an Ricotta als an den sauren Quark, den man aus dem Kühlregal kennt. Zumindest wenn man ihn mit Lab oder Milchsäure macht. Ich habe ein ayurvedisches Kochbuch, in dem steht ein Rezept mit Zitronensaft, den man in die frisch abgekochte Milch gibt und dann ein wenig umrührt. Das schmeckt dann eben irgendwie zitroniger und nennt sich Paneer statt Quark . Die Mengenverhältnisse sind 1/4 Labtablette oder 1 EL Zitronensaft oder gut 1 TL Milchsäure auf 1l Milch, die man erhitzt hat. Bei Paneer gibt man den Zitronensaft in die kochende Milch. Dann nimmt man die Milch von der Hitzequelle, isoliert den Topf (oder füllt es in etwas isolierbares um) und lässt es einige Stunden stehen. In der Zeit trennt sich die Molke vom Quark und er schwimmt meistens am Stück in der Molke. Ich schneide dann den Quark in Rechtecke und lasse ihn nochmal etwas stehen. Dann gieße ich erstmal den größten Teil der Molke ab, kippe den Quark mit Restmolke in ein mit einem Tuch ausgelegtes Sieb und kümmere mich eine Weile um andere Dinge. Wenn ich den Eindruck habe, dass der Quark nicht mehr "nass" ist, presse ich durch das Tuch die restliche Molke ab. Hört sich vielleicht nach viel Arbeit an, geht aber nebenher, weil es (für so Hausgebrauchsminimengen) nur kleine Arbeitsschritte sind.

Aber jetzt kommts: ich besitze seit 9 oder 10 Jahren eine Quarkmaschine. Ich habe keine Ahnung, was die eigentlich macht, aber ich glaube an sie und benutze sie auch jedes mal ganz treu. Aber wirklich: es ist mir nicht klar, wofür die gut ist . Die Milch muss ich trotzdem auf dem Herd erhitzen, die Labtablette auflösen und von Hand einfüllen und weder klingelt sie nach einigen Stunden, noch macht sie Merkliches mit dem Wasser, was ich zwischen Milchbehälter und Außenwand einfülle. Sie tut eigentlich nichts, außer dass ein Lichtchen leuchtet und wahrscheinlich isolieren. Eigentlich könnte ich auch einfach den Kochtopf mit einem kuscheligen Handtuch umwickeln und stehen lassen. Aber dann denke ich mir wieder: irgendetwas muss sie doch machen, sonst würde das Ding doch nicht Quarkmaschine heißen. Und brav nutze ich sie beim nächsten mal wieder...
Naja. Das ging mir gerade so durch den Kopf und da dachte ich, ich teil das mal der Welt mit *ggg*.


Liebe Grüße und vor allem schöne Ostern an Euch alle!



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