Samstag, 27. Februar 2010

Kaffeezeit, Klappe die zweite.



Ich habe vorletzte Woche meine Kaffeeseife nachgesiedet mit anderer Optik. Und wie die meisten meiner aktuellen Seifen, ist es eine lahme Ente: nach 2 Wochen schmiert sie immer noch beim Schneiden *seufz*. Ist bei meiner Ölwahl eigentlich klar. Aber egal, ich habe sie jetzt mal teilweise geschnitten und wenn sie ganz trocken ist, hobel ich noch mal drüber. Sie ist spartanisch aus Olive, Raps, Palmkern und Rizi, mit TiO2 im hellen Teil und dem stärksten Mokka, den die Welt je gesehen hat für die Lauge. Sie hat nicht so gestunken beim Rühren wie die Dulcinea, riecht aber zum Ausgleich dafür jetzt noch dezent nach Amoniak an frischen Schnittstellen.
Ehre wem Ehre gebührt.


Kaffeezeit



Bei dem Bild habe ich erstmals die Nachteinstellung bei unsrer Kamera genutzt - sieht aus, als hätte ich ganz ohne Blitz fotografiert irgendwie. Das muss ich mir noch ein paar mal ansehen, bevor ich mich entscheide, ob mir das gefällt *g*.


Eine schöne Nacht an Euch alle und liebe Grüße!



Platzhaltergedöns

Kommentare:

  1. Sieht doch sehr gut aus! Warte ein bischen und der Geruch wird verfliegen. Lange gelagert, erfreut sie die Hände und die Küche!

    liebe Grüße Dörte

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  2. Hallo Judith !
    Deine Marmorierungen werden immer besser ;o) Aber man fragt sich ja schon warum Kaffee mehr stinkt wie Mocca...??
    Liebe Grüße Nane

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  3. Sie stinkt auch wirklich nur, wenn ich einen frischen Schnitt mache dort, wo sie noch feucht ist - daher sehe ich auch ganz optimistisch in die olfaktorische Zukunft der Seife :-D
    Die Stinkesau war die Mandelseife @Nane. Aber warum die so viel krasser gerochen hat, weiß ich nicht - lags vielleicht am Eiweiß?
    *was* ist es denn überhaupt genau, was beim Rühren den Amoniakgeruch verursacht?

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